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Adresse

"Viersener Salon"
in der Villa Marx
Gerberstraße 20
41748 Viersen

Öffnungszeiten

Donnerstag - Samstag
15.00 - 18.00 Uhr

Sonntag und Feiertage
11.00 - 18.00 Uhr

Eintritt frei

Montag - Mittwoch
ist reserviert für den Besuch von Schulklassen und privaten Gruppen nach Vereinbarung.

Anmeldung bei Ursula Klemm
Telefon: 02162 - 17106
Email: ursula.klemm@gmx.de

Verein für Heimatpflege e. V. Viersen

Der Verein für Heimatpflege e. V. Viersen, dessen Arbeit sich auf alle Stadtteile erstreckt, wurde am 27. Februar 1956 gegründet. Inzwischen zählt er über 1000 Mitglieder.

Website des Heimatvereins:
www.heimatverein-viersen.de

Über den Viersener Salon

Der "Viersener Salon" des Vereins für Heimatpflege e.V. Viersen ist ein Forum für historische Ausstellungen, musikalische Ereignisse, literarische Begegnungen und wissenschaftliche Diskurse.

Oberhalb des Salons, in der Kapelle des früheren Exerzitienhauses, wird die Villa-Marx-Gesellschaft ein sog. Plüsch-Kino einrichten. Hier werden bereits jetzt, begleitend zu den jeweiligen Ausstellungen, Filme gezeigt. Außerdem ist dort, unabhängig von den jeweiligen Ausstellungen, ein kleines Programm- und Filmkunst-Kino (Cinema Villa Marx) installiert. Jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat gibt es Kino in der Villa Marx. Das Café, das vor dem Salon eingerichtet ist, öffnet bereits um 18 Uhr, damit Sie auch noch eine Kleinigkeit essen können. Gleichzeitig ist die Ausstellung „Der Niederrhein – Schauplatz europäischer Geschichte“ im „Viersener Salon“ geöffnet. Um 19.30 Uhr beginnt dann die Filmvorführung. Es sei darauf hingewiesen, dass das Cinema Villa Marx kein kommerzielles Kino ist und daher kein Eintrittsgeld erhoben wird. Es ist ausschließlich den Mitgliedern und Sympathisanten des Vereins für Heimatpflege e.V. Viersen vorbehalten. Sollten Sie am Kino-Programm interessiert sein, so nimmt Sie Frau Schaffrath gerne in den Verteiler auf:

Kino Mail-Adresse: doris.franziska.schaffrath@gmail.com

Der „Viersener Salon“ erlaubt dem Verein nicht nur, historische (und aktuelle) Wechselausstellungen zu realisieren, sondern auch – angelehnt an den Salon-Gedanken des 17. bis 19. Jahrhunderts – im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen den wissenschaftlichen Diskurs zur Kultur im Allgemeinen und zur Stadt-, Regional- und, wie die erste Ausstellung zeigt, sogar zur europäischen Geschichte im Besonderen zu pflegen. Konzerte und Lesungen komplettieren das Angebot. Der angrenzende weitläufige Park von 10.000 qm macht sogar Open-Air-Veranstaltungen möglich. Hochwertige Gastronomie (Restaurant, Café) und Kulturereignisse sollen dabei eine Allianz bilden.

Jens J. Meyer hat im Auftrage des Vereins für Heimatpflege eine Installation (Nespola, s. Abbildung) für den „Viersener Salon“ geschaffen, die im Foyer die beiden Etagen miteinander verbindet. Er schafft mit seinen filigranen Arbeiten aus Tuch und Tauwerk Sphären sowohl durch große begehbare Installationen als auch, wie hier, durch kleine mobile Skulpturen, die den Betrachter in einen Zustand der Leichtigkeit und Balance zu entheben vermögen. Sphären sind Räume, die über physikalische Phänomene hinaus viel weiter gedachte und gefühlte Raumvorstellungen umfassen.

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